Brandeinsatz – KFZ Werkstatt

Wir wurden zusammen mit den Feuerwehren Eltville, Niederwalluf, Oestrich (Drehleiter) und Bad Schwalbach (G-ABC-Erkunder) zu einem gemeldeten Brand im Autohaus Zeh alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, dass im Autohaus eine Veranstaltung stattfand und im Außenbereich ein sog. Schwedenfeuer entzündet wurde. Dies bedeutete für uns keinen Einsatz, die alarmierten Kräfte konnten wieder einrücken.

Brandeinsatz – Kaminbrand

Am Abend erreichte uns eine Meldung eines Verdachts auf Kaminbrand im Bereich der Hauptstraße/Eltviller Landstraße. Da zu dieser Zeit bereits mehrere Personen der Einsatzabteilung im Feuerwehrhaus verweilten (wir hatten die Öffnung des 12. Türchens des Lebenden Adventskalenders in Erbach) fuhr sofort eine Einheit zur Kontrolle raus, während der Rest im Feuerwehrhaus auf eine Rückmeldung wartete. Bei der Erkundung konnte allerdings nichts mehr außer einem zu stark gebackenen Bleches Weihnachtsplätzchen festgestellt werden, woraufhin der Einsatz abgebrochen wurde.

Hilfeleistungseinsatz – sonstige Hilfeleistung

Hilfeleistungseinsatz – sonstige Hilfeleistung

Am Bacheinlauf auf dem Bolzplatz waren die Treibgutrechen durch Treibgut zugesetzt. Aufgrund des starken Regens der letzten Tage konnte dadurch das Wasser des Bachlaufs nicht mehr richtig abfließen. Der Bau- und Betriebshof der Stadt Eltville am Rhein wurde bei der Säuberung der Treibgutrechen unterstützt, damit das Wasser wieder kontrolliert abfließen konnte.

 

Brandeinsatz – Brandverdacht Haus

Wir wurden zu einem Verdacht Gebäudebrand alarmiert. An der Einsatzstelle konnte jedoch kein Brand festgestellt werden. Daraufhin rückte alles wieder ein.

Brandeinsatz – Feuer klein Außerort

Auf der Rückfahrt wurden wir zu einem gemeldeten PKW-Brand auf der B42 gerufen, aber dieser stellte sich als negativ heraus. Daraufhin wurde die Rückfahrt fortgesetzt.

Hilfeleistungseinsatz – Gasgeruch

Die Feuerwehr Erbach wurde zusammen mit der Feuerwehr Hattenheim und Eltville zu einem Gasgeruch alarmiert. Wir befanden uns in Bereitstellung und konnten den Einsatz abbrechen.

Brandeinsatz – Brandverdacht Haus

Brandeinsatz – Brandverdacht Haus

Die Feuerwehr Erbach wurde zur Unterstützung der Kollegen aus Oestrich-Winkel alarmiert. Es brannte die Kornsmühle im Gottesthal. Da dort die Wasserversorgung nur mittels Tank hergestellt werden kann wurden wir mit unserem StLF 20/25 alarmiert, um im Pendelverkehr mit weiteren wasserführenden Fahrzeugen aus dem Rheingau die Wasserversorgung im Pendelverkehr sicher zu stellen.

 

Bildergalerie Wiesbaden112.de:

 

Presseberichte

Wiesbaden112-de vom 18. November 2017

Wohnhaus lichterloh in Flammen – „Kornsmühle“ bei Oestrich abgebrannt

Ein abgelegenes Wohnhaus ging am Freitag bei Oestrich-Winkel (Rheingau-Taunus-Kreis) in Flammen auf. Als die Feuerwehr eintraf, stand das unbewohnte Gebäude bereits voll in Brand. Probleme bereitete den Feuerwehrkräften, genügend Wasser an die entlegene Einsatzstelle zu bekommen. Verletzt wurde niemand. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Samstagmorgen.

Am Freitagabend gegen 21:30 Uhr wurden die Feuerwehren Oestrich, Hallgarten und der Einsatzleitwagen Mittelheim mit dem Stichwort „Brandverdacht – Feuerschein im Gottesthal – Kornsmühle“ alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stand die Kornsmühle bereits im Vollbrand und ein Innenangriff war nicht mehr möglich. Mit mehreren C-Rohren wurde die Brandbekämpfung von Außen von allen Seiten begonnen.

Aufgrund der dort nicht vorhandenen Löschwasserversorgung im Außenbereich wurden sofort die Feuerwehren Mittelheim und Winkel sowie weitere Tanklöschfahrzeuge aus dem Rheingau nachalarmiert. Entsprechend wurde ein Pendelverkehr mit sieben Tanklöschfahrzeugen eingerichtet um genügend Löschwasser vor Ort für die Brandbekämpfung von außen zu haben. Mehr als 120.000 Liter Löschwasser wurden über die knapp sechs Kilometer lange Pendelverkehrstrecke an die Einsatzstelle gebracht.

Aufgrund von Informationen der Nachbarschaft bestand am Anfang der Verdacht, dass dort sich noch eine Person aufhalten könnte. Dies stellte sich im Einsatzverlauf glücklicherweise als falsch heraus, da man die Person ausfindig gemacht hatte.

Zeitweise waren bis zu 100 Feuerwehrleute mit verschiedensten Aufgaben, wie beispielsweise Licht aufbauen, Schlauchleitungen über mehrere hundert Meter verlegen, Pendelverkehr fahren, Nachschub an Material, Versorgung der Einsatzkräfte mit warmen Getränken und vieles mehr beschäftigt.

Nachdem das Feuer unter Kontrolle war und nur noch vereinzelt kleine Brandstellen vorhanden waren, wurde der Pendelverkehr eingestellt und die weitere Löschwasserentnahme aus einem Bach direkt hinter dem Brandobjekt mittels einer tragbaren Pumpe aufgebaut.

Die ganze Nacht war eine Brandwache der Feuerwehr bis in den Samstagnachmittag mit Nachlöscharbeiten von Außen am Brandobjekt beschäftigt. Zur Ermittlung der Ursache des Feuers wird die Kriminalpolizei Wiesbaden die Einsatzstelle begutachten. Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf rund  300.000 Euro geschätzt. Neben der Feuerwehr war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, ein Mitarbeiter der Energieversorger und die Polizei vor Ort. Verletzt wurde niemand.

 

hessenschau.de vom 18. November 2017

Rund 300.000 Euro Schaden

Historische Mühle bei Oestrich-Winkel abgebrannt

In der Nacht zu Samstag ist die mehrere hundert Jahre alte Kornsmühle bei Oestrich-Winkel abgebrannt. Für die Feuerwehr gestaltete sich der Einsatz schwierig.

Die Kornsmühle bei Oestrich-Winkel (Rheingau-Taunus) ist in der Nacht zu Samstag komplett niedergebrannt, die gegen halb zehn Uhr alarmierte Feuerwehr konnte nur noch die Überreste löschen, teilte die Polizei mit.

Für die Einsatzkräfte war das Löschen kompliziert, weil die Mühle nicht ans Wassernetz angeschlossen war. Die Feuerwehr richtete einen sogenannten Pendelverkehr über eine sechs Kilometer lange Strecke mit Löschwassertanks ein. Sieben Fahrzeuge von mehreren Feuerwehren waren im Einsatz und schafften rund 120.000 Liter Wasser zum Gebäude. Zeitweise waren rund 100 Feuerwehrleute vor Ort.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg gebaut

Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 300.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittler konnten den Ort noch nicht eingehend untersuchen. Die Nachlöscharbeiten dauerten am Samstagmittag noch an.

Die Mühle stand nach Angaben eines Polizeisprechers „seit geraumer Zeit“, also mehreren Jahren leer. Nach Angaben des Portals rheingau.de wurde sie nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) gebaut.

 

Polizeidirektion Rheingau-Taunus vom 18. November 2017

Gebäudebrand Oestrich-Winkel

Bad Schwalbach (ots) – Am Freitag, 17.11.2017 gegen 21:36 Uhr, wurde ein Gebäudebrand in der Gemarkung Oestrich, in der Verlängerung der Straße Gottestal, gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte stand das, zur Zeit leerstehende, Wohngebäude einer historischen Mühle bereits im Vollbrand. Aufgrund nicht vorhandener Hydranten musste das Löschwasser von benachbarten Feuerwehren mit Tanklöschfahrzeugen herangeschafft werden. Nach Angaben der Rettungsleitstelle des Rheingau-Taunus-Kreises dauern die Nachlöscharbeiten bis zum heutigen Samstag in die Nachmittagsstunden an. Eingesetzt waren Feuerwehren aus Oestrich, Winkel, Mittelheim, Hallgarten, Eltville, Erbach, Geisenheim und Rüdesheim. Der entstandene Schaden wird auf ca. 300.000 Euro geschätzt. Hinsichtlich der Brandursache hat das zuständige Fachkommissariat aus Wiesbaden die Ermittlungen übernommen.

 

Wiesbadener Kurier vom 18. November 2017

Oestrich-Winkel: Anwesen im Gottestal komplett ausgebrannt

OESTRICH WINKEL – Rund 300.000 Euro Schaden sind bei einem Brand einer alten Mühle in der Nähe von Oestrich-Winkel entstanden. Wie ein Polizeisprecher am Samstag in Wiesbaden sagte, war das Feuer am Freitagabend aus zunächst unbekannter Ursache in der unbewohnten Mühle ausgebrochen. Die Löscharbeiten gestalteten sich als schwierig, weil es vor Ort keine Wasserversorgung gab.

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Hilfeleistungseinsatz – Person im Rhein

Gemäß Alarmplan Rhein wurden am gestrigen Samstagabend um 22:29 Uhr die Einheiten aus Ingelheim, Heidesheim, Budenheim und Eltville mit dem Einsatzstichwort „Wasserrettung Rhein“ alarmiert. Durch die Leitstelle wurde gemeldet, dass zwei Personen mit einem Boot havariert waren und beide verletzt seien.

Von Seiten der Feuerwehr der Stadt Eltville waren die Boote aus Eltville, Erbach und Hattenheim eingesetzt, dazu aus Walluf das Boot. Auf der Anfahrt zur Havariestelle wurden die Boote durch die Leitstelle Mainz aber bereits abbestellt.