Hilfeleistungseinsatz – Hochwasserschutz
Durch das zurückdrückende Wasser musste ein Anwesen mit einer Sandsackbarriere vor Wasser geschützt werden.
GW-L1 Hochwasser
Durch das zurückdrückende Wasser musste ein Anwesen mit einer Sandsackbarriere vor Wasser geschützt werden.
Die hochwasserpumpen am Rhein mussten nochmals umgebaut werden.
Aufgrund der steigenden Pegel am Rhein wurden die Hochwasserspundwand und die dazugehörigen Pumpen am Parkplatz Rheinallee gesetzt und der Durchlass an der B42 geschlossen.
Der Bachlauf am Bolzplatz trat durch Verunreinigungen durch Gehölz, welches sich vor die Schmutzfänge gesetzt hatte, über das Ufer. Zwar ist der Bereich des Bolzplatzes extra für solche Ereignisse ausgelegt, allerdings waren die Wassermassen zu viel, sodass die Feuerwehr die Schmutzfänge gesäubert hatte. Anschließend erfolgen umfangreiche Säuberungsarbeiten am Feuerwehrhaus um ->Weiterlesen
Eine größere Öl- bzw. Dieselspur beschäftigte uns und die Feuerwehr Eltville an diesem Abend. Die Spur führte von der Abfahrt B42 Erbach einmal quer durchs Ort bis nach Eltville. Die Ölspur wurde von der Feuerwehr abgestreut.
Eine alte Gasflasche (Sauerstoff) hatte unkontrolliert ausgeströmt. Es bestand keine Gefahr für die Anwohner. Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass die Gasflasche bereits leer war, diese wurde noch ins Freie gebracht und kontrolliert.
Am 1. Weihnachtsfeiertag wurden wir zusammen mit Eltville und Hattenheim zu einem Gebäudebrand alarmiert. Da am Einsatzort kein offensichtlicher Brand zu sehen war, begann eine umfangreiche Erkundung der umliegenden Häuser, denn es wurde sowohl Brandgeruch, als auch ein piepsender Rauchwarnmelder festgestellt. Allerdings konnte nach der umfangreichen Erkundung kein Brand festgestellt ->Weiterlesen
Ein etwas größere Ölspur zog sich von der Rheingauer Straße bis nach Walluf. Die Kräfte von Erbach streuten die Ölspur von der Stadtgrenze bis zum Bahnübergang in der Wallufer Straße ab, die Kräfte von Eltville kamen uns aus der Rheingauer Straße entgegen. Ab der Stadtgrenze übernahm die Feuerwehr Niederwalluf.
Transport von Schutzausrüstung vom Katastrophenschutzlager des Rheingau-Taunus-Kreises in 2 Krankenhäuser.
Laut Erkundung der Polizei zog sich eine Ölspur von der Eberbacher Straße bis nach Oestrich. Wir streuten den Bereich in Erbach bis zur „Trompete“, also der Zufahrt zur B42 kurz vor Hattenheim“ ab und stellten entsprechende Hinweisschilder auf.